News
Armee zieht positive Bilanz nach WEF-Einsatz
Der Sicherungseinsatz der Armee zugunsten des Kantons Graubünden und das WEF-Jahrestreffen 2026 ist erfolgreich verlaufen. Täglich erfüllten rund 4700 Soldatinnen und Soldaten die Aufträge der Armee. Im geschützten Luftraum über Davos kam es zu zwei leichten Regelverletzungen.
Fedpol sorgte am WEF für die Sicherheit von rund 400 Gästen
fedpol hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen hat während dem Weltwirtschaftsforum (WEF), das heute in Davon zu Ende geht, Sicherheitsmassnahmen für rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen getroffen. Eine solche Veranstaltung, bei dem alle Sicherheitsbehörden des Landes mobilisiert sind, erfordert eine intensive Zusammenarbeit.
Gemeinsame Trainings der Armee mit Frankreich für 2026
2026 trainieren Schweizer und französische Verbände der Truppengattungen Infanterie, Genie, Panzer und Artillerie gemeinsam. Diese Aktivitäten finden im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit der Schweizer Armee mit Frankreich statt. Sie ermöglichen es, die Interoperabilität zwischen den beiden Armeen zu vertiefen und die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.
ASTRA – Alcar Wheels ruft Aluminiumräder Dezent TTVZ9 zurück
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) ruft Alcar Wheels bestimmte Aluminiumräder der Marke Dezent mit dem Rad-Typ TTVZ9 zurück. Es besteht Unfall-, Verletzungs- und Todesgefahr. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen bei festgestellten Rissen auf der Vorderseite nicht mehr mit den Rädern fahren und sollen, auch wenn keine Risse erkennbar sind, umgehend einen Termin bei einer Fachwerkstatt vereinbaren. Sie erhalten entweder einen kostenlosen Umtausch oder einen Wertersatz bei Rückgabe der Räder.
ASTRA – Yokohama ruft die LKW-Reifen Yokohama 126S zurück
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) ruft Yokohama die LKW-Reifen Yokohama 126S zurück, die zwischen Januar 2023 und Oktober 2025 hergestellt wurden. Es besteht Unfall-, Verletzungs- und Todesgefahr. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen nicht mehr mit den Reifen fahren und erhalten einen kostenlosen Austausch.
Neuer Vorbericht (Eisenbahn) der SUST verfügbar
Ein neuer Vorbericht (Eisenbahn) ist auf der Website der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.
Globale Wirtschaftsbeziehungen und geopolitische Themen im Zentrum der Gespräche des Bundespräsidenten in Davos
Bundespräsident Guy Parmelin ist am Rande des WEF-Jahrestreffens 2026 mit mehr als einem Dutzend Staats- und Regierungschefs zu längeren bilateralen Gesprächen zusammengekommen. Ein besonderer Fokus dieses Jahr lag auf Fragen des Welthandels und der bilateralen Handelsbeziehungen der Schweiz.
Rundschreiben Nr. 217 «Merkblätter für die Quellenbesteuerung und Übersichten über die Doppelbesteuerungsabkommen (Stand 1.1.2026)»
Das Rundschreiben Nr. 217 (Stand 1.1.2026) erläutert die Anpassungen aufgrund eines neu abgeschlossenen Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung mit Jordanien. Zudem liegt gemäss den statistischen Auswertungen des BFS der Medianwert neu bei CHF 5'875 pro Monat.
Sicherheit und multilaterale Zusammenarbeit im Zentrum der Gespräche von Bundesrat Cassis am WEF
Bei seinen Gesprächen am World Economic Forum (WEF) in Davos legte Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), den Fokus auf die Sicherheit und die Stabilität in Europa und im Nahen Osten, die multilaterale Zusammenarbeit sowie den Schweizer Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
Aktuelle Liste Versorgungsengpässe Heilmittel
Die Liste der gemeldeten Versorgungsengpässe wurde aktualisiert (Verordnung über die Meldestelle für lebenswichtige Humanarzneimittel, SR 531.80).
Brandkatastrophe Crans-Montana: Schweizer Fachteams unter Koordination des BABS besuchen Patientinnen und Patienten aus der Schweiz in ausländischen Verbrennungszentren
Die Schweiz hat zwei Swiss Contact Teams (SCTs) aufgebaut und entsendet sie in die europäischen Verbrennungszentren, die nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Schweiz wohnhafte Patientinnen und Patienten behandeln. Dank internationaler Unterstützung konnten die Schwerverletzten die bestmögliche medizinische Versorgung in einer spezialisierten Klinik erhalten.
Kohle, Holz und Küchenluft: Smog-Quellen von Sarajevo identifiziert
Sie gehört zu den Städten mit der höchsten Luftverschmutzung weltweit – und liegt mitten in Europa: Sarajevo, die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Die räumliche Verteilung der Luftschadstoffe und deren Quellen waren bisher weitgehend unbekannt. Mit seinem mobilen Labor liefert das Paul Scherrer Institut PSI nun erstmals verlässliche Daten – und findet die Ursachen für die hohe Belastung.